Serienreview: The End of the F***ing World

In The End of the F***ing World geht es um die beiden Teenager Alyssa und James die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Alyssa sich als kleine Nymphomane aufspielt die am liebsten ständig über Sex redet ist James ein eher in sich gekehrter Charakter der gerne mal einen Menschen ermorden würden.

Dieser Gedanke kommt bei James dabei nicht von ungefähr, hat er doch bereits einige andere Lebewesen auf dem Gewissen. Die Handlung beginnt quasi als Alyssa neu an der Schule ist und sich mit keinem so wirklich verstehen will, da jeder in ihren Augen gleich ist. Jeder bis auf James versteht sich. So kommen sich die beiden näher und beschließen eines Tages auch gemeinsam zu verschwinden. Und somit beginnt die skurrile Geschichte der Serie.

An dieser Stelle möchte ich nicht all zu viel Spoilern, denn für mich war gerade das nicht wissen was in den nächsten Momenten passiert das spannende daran. Dazu muss man sagen, dass die Folgen sowie die ganze Staffel relativ kurz gefasst sind und man sie an einem Abend in knapp 3 Stunden am Stück anschauen kann.

Mir persönlich hat die Serie gut gefallen und ich warte und hoffe ob es vielleicht noch eine zweite Staffel gibt.

Wie immer halte ich mich hier kurz, denn ich möchte nicht zu viel darüber erzählen, aber von meiner Seite aus ist diese Serie eine eindeutige Empfehlung. Schaut sie euch an und schreibt mir gerne in den Kommentaren eure Meinung zu der Serie.

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