Serienreview: Bates Motel Staffel 1

Wie bereits angekündigt, werde ich nun hier auch mal etwas häufiger schreiben. Generell habe ich mir vorgenommen zwei Artikel im Monat zu schreiben, ich hoffe dass schaffe ich auch. Material ist jedenfalls genügend vorhanden.

Heute ist eine kleine Serienperle dran, beziehungsweise die erste Staffel eben jener. Wie in der Überschrift schon zu erkennen geht es um Bates Motel. Und ganz ehrlich, es ist eine Serie die ich jedem der schon Alfred Hitchcocks Psycho mochte nur empfehlen kann, denn genau darauf basiert die Serie.

In der ersten Staffel geht es vor allem darum, das Norma Bates, nach dem Tod ihres Mannes, gemeinsam mit ihrem zu derzeit 17-jährigem Sohn  Norman nach White Pine Bay in Oregon zieht um dort ein Motel zu eröffnen. Dort angekommen wird Norman direkt von einigen der begehrtesten Mädchen der Stadt entdeckt und auf eine Party mitgeschleppt. Dabei ahnt er nichts davon, dass seine Mutter zuhause von Keith Summers, dessen Familie das Motel vorher gehörte, bedroht und vergewaltigt wird. Während der gesamten Staffel hat Norman immer mal wieder Blackouts, die zu verheerenden Ereignissen führen.

Da ich nicht die gesamte Staffel Spoilern möchte, möchte ich an dieser Stelle einfach eine Empfehlung aussprechen. Bates Motel, wird jedem Gefallen der bereits Psycho mag oder Serien alà Hemlock Grove und Harpers Island. Die Darsteller spielen in meinen Augen ihre Rollen wirklich überzeugend und bringen die Atmosphäre gut rüber. Ich konnte nicht aufhören die Serie zuschauen und habe die erste Staffel in nur wenigen Abenden beendet.

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