Filmreview: Unfriended (in Deutschland Unknown User)

Horror auf dem Desktop

Die meisten kenne es, man sitzt gemütlich mit seinen Freunden in einem Skypechat und unterhält sich, doch das dieses Szenario mal der Stoff für einen Horrorfilm wird wurde zeit.

In Unfriended geht es um die nächtliche Skype-Runde von sechs Freunden, während sie chatten kommt ihnen der Gedanke, dass ihre ehemalige Mitschülerin Laura vor genau einem Jahr Selbstmord begangen hat, weil wie ein peinliches Video von ihr im Internet aufgetaucht war.

Als ein unbekannter Nutzer sich in die Chatrunde begibt, beginnt der Horror, denn er „Unknown User“ gibt vor Laura zu sein. Am Anfang halten alle dies noch für einen Scherz, doch sie sollten sich schnell Irren, den Laura möchte Spiele spielen, Spiele um Leben und Tod. Erst als sie ihren ersten Freund im Videochat sterben sehen wird ihnen langsam klar, das sich niemand in ihren Chat gehackt hat.

Soviel zur Grundlegenden Story, in meinen Augen hat der vieles richtig gemacht und bietet genau die Portion Horror die ich mir erhofft hatte. Der Film ist zu dem relativ kurzweilig und die Charaktere wirken realisitsch. Geschnitten wurde der Film übrigens nicht wirklich, traut man den Ausagen der Macher wurde der Film an einem Stück abgedreht und die Darsteller mussten stellenweise improvisieren. Und genau das verleiht diesem Film seinen Scharm. Wer von diesem Film noch nichts gehört hat oder sich nicht entscheiden kann ob er was für einen ist, kann ich nur raten diesen Trailer zu schauen:

Ebenso wie „The Blair Witch Project“ im Horrorsektor einen neuen Stil etabliert hat, bleibt zu hoffen das auch Unknown User nicht der einzige Film seiner Art bleiben wird.

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