Filmreview: Die 5. Welle

Eigentlich ist der Januar, wie auch der Februar für Sci-Fi und Horrorfilme kein guter Monat um ins Kino zukommen, denn gerade in diesen Monaten werden eher die Resterampen geleert. Daher ging ich auch vollkommen ohne Erwartungen und nur mit dem Trailer im Hinterkopf in diesen Film.

Nun was soll ich sagen, Die 5. Welle ist eigentlich besser geworden als ich vom Trailer erwartet hätte. Aber dennoch schaffte es der Film nicht mich zu überzeugen. Die Welt wurde zwar überzeugend darstellt und die Schauspieler ohne Zweifel gut, dennoch gab es viele Szenen bei denen ich mich fragte, warum diese überhaupt im Film sind.

Wer den Film nicht kennt, es geht um eine von menschlich wirkenden Außerirdischen besuchten Welt, die in bisher 4. Wellen versuchten soviel Menschen wie möglich „loszuwerden“ ohne dabei der Erde selbst großen Schaden zuzufügen. Denn diese brauchen sie selbst. Am Ende der 4. Welle stehen sich die letzten Überlebenden gegenüber und werden von der Armee gerettet, doch zunächst nur die Kinder. Vor allem da man nur bei Kindern weiß wie man sie von Außerirdischen unterscheiden kann. Weiteres über die Handlung möchte ich an dieser Stelle eigentlich nicht sagen, man will ja schließlich nicht Spoilern. Dennoch sei eins gesagt, ich persönlich fand das Ende sehr Abrupt und enttäuschend. Wenn euch der Film nun neugierig gemacht hat, findet ihr hier den Trailer:

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