Filmreview: Bright

Ich habe lange gebraucht als ich den ersten Trailer sah, bis ich mir auch den Film selbst angesehen hatte, doch gestern war es soweit und ich konnte meiner Neugier nicht mehr widerstehen.

In Bright geht es um die beiden Polizisten Ward und Jakoby, soweit klingt alles nach einem normalen Actionfilm, nur das Jakoby ein Ork ist. Denn die beiden leben in einer Welt in der Menschen neben Orks und Elfen die Welt bevölkern. Wie man aus dem Film versteht ist die Welt in soweit aufgeteilt als dass die Orks die Unterschicht, die Menschen die Mittelschicht und die Elfen die Oberschicht bilden. In diesen Bevölkerungsgruppen existieren die unterschiedlichsten Gruppierungen wie z.B. das Schild des Lichts welches die namensgebenden Bright, Gestalten unterschiedlicher Rassen welche mit der Magie von Wands(Zauberstäben) klarkommen, beschützen. Aber auch die Inferni welche dem Dunklen Lord dienen, der die Erde wieder in einen Krieg stürzen will. Ist am Anfang die Geschichte, ungeachtet der Rassen, noch ein relativ normaler Polizeifilm wird er sehr schnell nach dem Jakoby und Ward einen Wand samt seiner Bright finden zu einer Verfolgungsjagd sondergleichen.

Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, er wurde nie langweilig und man war erstaunt als er plötzlich bereits zu Ende war, ich hoffe daher sehr auf mindestens eine Fortsetzung des Films. Aber schaut Ihn euch einfach selbst an, ich kann euch schon fast versprechen das ihr begeistert sein werdet.

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